Torteღspitze

Hey ihr!

 

Heute will ich euch meine neuste Errungenschaft präsentieren! Eine Silikonmatte für Tortenspitze, ich musste sie einfach haben! Ich hatte mich auf den ersten Blick in diese Art der Dekoration verliebt – so edel & dieser Vintage-Look! ღ 

Meine Matte findet ihr hier, es gibt aber eine riiiießen Auswahl!

Und doch habe ich mich erst nach einigen Wochen Wartezeit darüber getraut. Ich hatte wohl Angst, dass meines nicht mal halb so toll aussehen würde, wie es mir die Bilder der Hersteller versprachen. Wie könnte etwas so einfach sein und gleichzeitig so genial aussehen?! Dann hab ich mich in mein Studium gestürzt und mein Vorhaben auf später verschoben. – Nebenbei: Wieso machen Menschen das denn eigentlich andauernd? :D

Nun ja vor ein paar Tagen hat die Neugier dann doch gesiegt! Ich habe mir nicht die teuren Pasten aus den Shops zugelegt, sondern in anderen Blogs gestöbert und versucht eine passende Mischung zu finden. Letztendlich habe ich mich für dieses Rezept als Basis entschieden, es ist von Sugarcreations by Dunja.

Ihr braucht:

12g CMC (das ist Kukidentpulver^^)

70ml kochend heißes Wasser

1 Eiweiß

12g Puderzucker

23g Stärke

2TL Barsirup

Der Barsirup lässt sich super zuhause herstellen. Dazu müsst ihr nur Zucker und kochendes Wasser im Verhältnis 2:1 mischen und das ganze abkühlen lassen. Die Zuckermenge könnt ihr nach belieben oder Vorhaben auch verändern. Je mehr, desto dickflüssiger wird euer Sirup.

Das Kukidentpulver bekommt ihr normalerweise im Supermarkt oder in der Drogerie, zur Not versucht es mal in der Apotheke!

Zunächst vermischt das CMC mit dem heißen Wasser – keine Panik! Das verklumpt erstmal ziemlich – und lasst es abkühlen.

Nun könnt ihr schon einmal das Eiweiß aufschlagen und den Puderzucker, sowie die Stärke einrieseln lassen. Barsirup und CMC-Mischung werden zuletzt hinzugefügt. Alles gut verrühren!

Ich habe noch ein bisschen schwarze Farbe zugegeben.

Die Masse ist nun etwas bröckelig. Im Gegensatz zu Dunja habe ich sie nach dem Anrühren einfach in einen Gefrierbeutel gefüllt, in welchem ich die Paste noch einmal gut durchkneten konnte. So wird sie etwas feiner und man spart sich ein wenig Zeit. Außerdem habe ich festgestellt, dass sich die Masse nach einem Tag im Kühlschrank viiiiel besser verteilen lässt :)

Das Auftragen auf die Matte ist ein bisschen tricky. Man muss schon öfter über dieselbe Stelle streichen, damit sich die Paste auch gut in der Struktur verteilt und aber kein Rest oben übersteht. Selbst wenn es nur eine hauchdünne Schicht ist, wirkt es später einfach ein bisschen unsauber. Also lieber ein paar mal zuviel streichen^^

Hier könnt ihr sehen was ich meine, zwischen dem Muster hat sich nach dem backen eine dünne Haut gebildet. Ist zwar nicht mega auffällig, aber wenn man es verhindern kann, schadet es doch auch nicht :)

Die gefüllte Matte kommt nun für 8-10min bei 100℃ in den Ofen. sobald sie fertig ist, könnt ihr eure Spitze ganz einfach, aber vorsichtig! abziehen :)

Achja die Spitze lässt sich auch super aufheben! Einfach nach dem Abkühlen in eine Dose mit Deckel geben – an der Luft wird sie leider relativ schnell hart. Falls es euch doch einmal passieren sollte, dass die Spitze antrocknet, gebt eine Apfelhälfte mit in die Dose. Die Feuchtigkeit des Apfels lässt sie wieder geschmeidig werden – klappt übrigens auch gut bei Plätzchen!

Fürs erste Mal ist mir die Spitze doch ganz gut gelungen finde ich – alsooo traut euch ran!
Liebe Grüße!!

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bag & scarf

tasche

Hallo! ♡
Entschuldigt, dass ich zur Zeit so wenig poste!
Ich bin umgezogen & habe eben 2 Einführungswochen vor dem Studium hinter mich gebracht. Das heißt, es war noch nicht sooo ernst, aber vor allem der Mathe-Vorkurs hat mir ein bisschen Kopfzerbrechen bereitet :/
Da ich 2011 mein ABI gemacht hab, ist es schon ne Ewigkeit her,
dass ich die Schulbank drücken musste^^
Neben den Uni-Veranstaltungen musste ich mir auch noch einen Job suchen, Probearbeiten usw. Wenigstens hab ich jetzt was gefunden :)

Naja jetzt aber genug gelabert^^
Ich war shoppen – Hab mir eine neue Tasche zugelegt! ♡
Uuuuund ich hab mir einen Loop gestrickt hahaaa
Find fürs erste Teil ist der echt gut geworden xD

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Die Tasche findet ihr bei Zalando!
Falls sie euch gefällt, schnappt sie euch :D
Für diesen Preis & den Look, eine gute Tasche zu bekommen finde ich immer sehr schwierig,
aber die gefällt mir echt gut :)
..und sie ist jetzt sogar noch billiger^^

Liebe Grüße,
Leya

Plätzchen #3 – Friesenkekse

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Hallo :)
Soo zugegeben, diese Plätzchen sehen nicht soooo dolle aus,
ABER: Sie schmecken einfach sooooo gut!!! :D
…Muss mir nochmal was einfallen lassen, damit sie vorzeigbarer werden :D

Naja, aber für alle, bei denen nicht jedes Teil perfekt aussehen muss,
kommt hier schon mal das Rezept:

Zutaten:
(für 1 Blech)

125g Butter
75g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Eigelb
150g Mehl
50g Stärke

Anleitung:

Die Zutaten dürft ihr alle gut miteinander verkneten,
bis der Teig eine Masse ergibt. Dann formt ihr ihn zu einer Rolle.
Der Durchmesser ist hierbei eigentlich egal^^
Falls der Teig nach längerem kneten,
immer noch nicht die gewünschte Konsistenz hat, gebt wieder
– wenn zu trocken – etwas Butter, – wenn zu klebrig – etwas Mehl hinzu! :)
Nun wickelt die Rolle in etwas Frischhaltefolie & stellt sie mind. 1 Std. kühl.

Sobald euer Plätzchenteig nun schnittfest ist,
könnt ihr ihn mit einem scharfen Messer einfach in Stücke teilen.
Diese werden gleich zum Backen aufs Blech gelegt.
Achtet darauf die Scheiben ungefähr gleich dick zu halten,
damit eure Plätzchen auch alle zur selben Zeit aus dem Ofen genommen werden können!

Wenn ihr wollt, könnt ihr die Kekse bevor sie in den Ofen kommen,
noch mit etwas Eiweiß bestreichen &
-wie ich es gemacht habe- mit Dekor Zucker bestreuen.
Gebacken werden die Friesentaler  bei 225°C für ca. 10 min.
Sobald sich der Boden leicht braun färbt, sind die Plätzchen fertig!

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Viel Spaß beim Probieren!
Leya

PS: Vielleicht habt ihr ja ne Idee,
wie man hieraus etwas hübscheres zaubern könnte? :)

Mehr Plätzchenrezepte findet ihr hier:
Plätzchen #1
Plätzchen #2 – Vanillekipferl

Plätzchen #1

Hallo ihr lieben!
Der erste Advent ist vorbei, ein paar Schneeflocken versuchen schon
sich ihren Weg zum Boden zu bahnen & aus den ersten Fenstern
strömt bereits ein köstlicher Duft :)

Alsoooo was kommt jetzt wohl?!
………
:D

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Mein Plätzchen-Allround-Rezept:

(ergibt 1 Blech)

35g Zucker
1 Eigelb
40g weiche Butter
75g Mehl
etwas Vanillezucker
etwas Backpulver

Ihr dürft hier alles zusammen in eine Schüssel wiegen & den Teig dann gut durchkneten,
bis sich die Zutaten verbunden haben.
-> Falls ihr merkt, dass der Teig zu klebrig ist – gebt einfach noch mehr Mehl dazu
Da braucht ihr absolut keine Angst haben!

Genauso umgekehrt, wenn der Teig zu bröselig ist – gebt noch ein Eigelb dazu.

Bitte niiiie Milch!! Egal wobei!
Milch irgendwo dazu schütten, wenn sie nicht in der Zutatenliste steht, geht meistens schief.
Der Teig wird in diesem Fall zB sehr zäh.
Bei Muffins erhält man nen Krater… :/

Nun wickle ich ihn immer in etwas Frischhaltefolie & gönne ihm eine kleine Auszeit im Kühlschrank (1 Stunde dürfte reichen).
-> Das verhindert, dass der Teig beim Ausrollen reißt!

Nochmal kurz durchkneten, auszurollen,
Ausstecher zur Hand nehmen & loszulegen!
Die Plätzchen kommen dann bei 180 für ca. 10min in den Ofen.

Die ausgekühlten Plätzchen lassen sich super mit Schokolade oder Zuckerguss
& vielleicht auch mit ein paar Streuseln verzieren! :)
Ich habe meinen Figuren ein Gesicht aus Schokolade aufgespritzt
& den Elchen oder Rentieren – wie mans nimmt – eine Smartiesnase gegeben.

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Für die Leute, die sich vor ein bisschen mehr Aufwand nicht scheuen,
habe ich aber natürlich auch noch was^^
Mit Marmelade gefüllt erhaltet ihr zB diese feinen kleinen Dinger,
auch Spitzbuben genannt:

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Ihr könnt aber zB auch einen Teil des Mehls durch Nüsse oder Kakaopulver ersetzen.
Mit etwas zusätzlichem Zimt oder anderen Gewürzen & Aromen
könnt ihr aus diesem Grundrezept gaaaaaaanz viele verschiedene Plätzchen zaubern :)

Viel Spaß beim Ausprobieren! :)

Liebe Grüße,
Leya

Mehr Plätzchenrezepte findet ihr hier:
Plätzchen #2 – Vanillekipferl
Plätzchen #3 – Friesenkekse

Cake-Pop-♥

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Hey ihr!

Heut zeig ich euch wie ihr Cake Pops ganz einfach selbst machen könnt.
Für mein Grundrezept braucht ihr nur 3 Zutaten!
IMG_2866-2Am wichtigsten sind die Brösel, die könnt ihr „sammeln“! Wann immer mal ein Stück Kuchen über bleibt, sich etwas Teig in der Form festsetzt oder euch ein Boden
vielleicht sogar misslingt…
Von nun an heißt es nicht mehr,
ab in den Müll damit!
Neiiiin… jetzt heißt es: AB INS GEFRIERFACH!
Es ist alles erlaubt, solange es trockene Teige sind, dh es sollten keine Cremes, Früchte etc enthalten sein, da das wegen der Keime, die sich beim Einfrieren/Auftauen bilden, nicht so der Hammer für die Gesundheit ist. Marmor-, Rotwein-, Schoko- oder auch Nusskuchen wären hierfür also gut geeignet, um ein paar Beispiele zu nennen.
Außerdem braucht ihr Schokolade, was sonst?! :D
Uuund zu guter Letzt Butter und/oder Frischkäse oder Sahne.

Natürlich könnt ihr das Rezept dann noch nach euren Wünschen verfeinern. Aromen, Nüsse oder Alkohol geben dem Ganzen nochmal einen Kick.

Mein Grundrezept für 10 Cake Pops:
45g Schokolade (ich finde Vollmilchschokolade passt am besten)
35g Butter oder gesüßter Frischkäse
180g Brösel

& nun zur Anleitung:
Ihr erwärmt die Schokolade, bis sie flüssig ist & vermischt sie dann gut mit der Butter oder dem Frischkäse. Das ergibt dann eine recht zähflüssige Substanz.
Anschließend gebt ihr die Schokomasse zu den Bröseln & verknetet das alles, bis kein trockenes Teigbröckchen mehr übrig ist. Falls dies danach doch einmal der Fall sein sollte, gebt einfach noch etwas mehr Schokolade dazu.

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Nun braucht ihr nur noch Kugeln aus eurem neu gewonnenen Teig formen.
Ich habe mir eine Silikonform von GU besorgt, damit meine Cake Pops auch 100% rund bleiben. Die Form bekommt ihr auch in verschiedenen Buchläden, da gibt es überhaupt immer recht gute Sets! Mich hat das damals ziemlich überrascht, aber es ist auf jeden Fall einen Besuch wert :)
Die Cake Pops könnt ihr aber auch einfach auf einen Teller legen, letztendlich brauchen sie eh eine Seite, auf der sie „stehen“ können^^

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Die Kugeln gebt ihr nun wiederum in den Gefrierschrank. So beugt ihr vor, dass euch die Kugeln beim Überziehen mit Schokolade brechen. Ich lasse sie immer über Nacht fest werden, aber eine Stunde dürfte eigentlich auch genügen.

IMG_3020-2Nun macht ihr euch wieder etwas Schokolade flüssig. Ich nehme meistens 2 Tafeln und mische Zartbitter- mit Vollmilchschokolade. Wenn ihr sichergehen wollt, dass euer Schokoüberzug klar und glänzend bleibt, gebt ein wenig Kokosöl in die Schokolade. Euer Gefäß sollte gut gefüllt und nicht zu flach sein.

IMG_3045Jetzt könnt ihr eure Kugeln wieder heraus holen. Meine Cake Pops hier bekommen zwar keinen Lolli-Stiel, falls ihr das aber vorhabt, müsst ihr nun ein Ende des Stiels in die flüssige Schokolade tauchen & dann die Kugel „aufstechen“. Jetzt müsst ihr noch kurz warten bis die Schokolade fest ist & somit als Kleber wirkt. Wenn ihr diesen Schritt überspringt, kann es sein, dass euch die Kugel immer wieder vom Stiel rutscht.

Meine Variante sieht danach eher wie eine Praline aus. Ihr könnt das machen, wie ihr wollt :)
…glaub nur nicht jeder hat unbedingt Lolli Stiele zur Hand^^
Bei mir geht es jetzt ganz einfach weiter, indem ihr eure Kugeln in die Schokolade gebt & sie mithilfe einer Gabel damit umhüllt.

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Der nächste Schritt ist ein bisschen tricky. IMG_3063
Ihr hebt die Kugel nun mit eurer Gabel aus der Schokolade, streift den Überschuss am Rand der Schüssel immer wieder ab, bis nicht mehr als zu viel Schokolade herunter läuft & setzt sie dann auf einem Blatt Backpapier ab. Hierfür müsst ihr ein bisschen „rütteln“.

IMG_3067Aber vorsicht! Wenn ihr das zu schnell macht, rollt euch die Kugel davon & die schöne Schokoschicht ist dahin… Das klappt vielleicht nicht beim ersten Mal, aber den Dreh hat man schnell raus. Falls es gar nicht anders geht, nehmt einen Zahnstocher zu Hilfe, mit dem ihr die Kugel dann ein bisschen herhalten könnt.
Meine Ausbilder meinten immer, das sei die Meisterklasse. Wer Profi ist, schafft es die Pralinen abzusetzen, ohne dass man auch nur einen Hauch von Schokorand um diese feststellen kann. …So gut war ich nie :D Ein bisschen hat man immer gesehen, aber ich find das auch nicht so schlimm, solang es eben nicht zu viel ist :D
Die Schokolade solltet ihr zwischendurch immer wieder mal etwas erwärmen, sodass sie sich schöner auf eurem Cake Pop verteilt.

Und das wars auch schon!
Die fertigen Cake Pops einfach liegen lassen, bis die Schokolade fest ist.
Ihr könnt sie natürlich auch in den Kühlschrank stellen,
falls es mal schneller gehen muss :)

Ich hoffe ihr habt Spaß dabei & zeigt mir eure Versuche!
Diese kleine Süßigkeit lässt sich,
wie ihr zB in meinem Halloween-Beitrag #5 bereits sehen konntet,
auch super verzieren! :)

Liebe Grüße,
Leya